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Technische Umstellung der Domain "www.buchluecke.de" (02.12.2009)

Am heutigen Tag (2. Dezember 2009) wurde die Domain "www.buchluecke.de" auf dem Server von "www.tmcmusic.de" eingebunden. Durch diese technische Umstellung war leider zeitweise der Aufruf von Buchlücke nicht möglich. Auch Emails an info@buchluecke.de und manuskript@buchluecke.de zu versenden funktionierte nicht immer einwandfrei.

Ich bitte für die Unannehmlichkeiten um Entschuldigung. Eine vorzeitige Ankündigung war leider nicht realisierbar.

Christian Müller

Aktionsbündnis für faire Verlage (02.11.2009)

Der Verlag Buchlücke begrüßt das Engagement des "Aktionsbündnis für faire Verlage" und ist ebenfalls der selben Meinung, dass alle Autoren faire behandelt werden müssen.

«Das "Aktionsbündnis für faire Verlage (Ak Fairlag)" setzt sich für eine faire Behandlung von Autoren durch die Verlage ein. Damit richtet es sich gegen solche Verlage, die das Verlagsprinzip umkehren und das unternehmerische Verlagsrisiko einseitig auf die Autoren abwälzen und damit als "unseriös" bekannt sind.» (FAIRLAG, http://www.ak-fairlag.com, Stand: 02.11.2009)

Weitere Informationen über "Aktionsbündnis für faire Verlage (Ak Fairlag)" finden Sie unter www.ak-fairlag.com.

"Tuva Backstage" - Arjopas neustes Buch (21.07.2009)

Zum Ende dieses Jahres erscheint das neue Buch "Tuva Backstage" von der Kehlsängerin Arjopa. Das Backpacker Tagebuch handelt über Impressionen aus dem südsibirischen Tuva. Durch die Tuva Tour 2009 im September entstehen Texte und Bilder. Ergänzt wird das Backpacker Tagebuch mit passender Musik auf einer CD.

Arjopa ist die einzige, von tuvinischen Meistern (u.a. Albert Kuvezin (Yat-Kha), Mongün-ool Ondar, Kongar-ool Ondar, Gendos) anerkannte, Kehlsängerin (Khoomeiji) der westlichen Welt. Die Expertin für sibirischen Khoomei-Kehlgesang schlägt mit ihrem Sound eine Brücke zwischen den östlichen Traditionen und zeitgenössischen westlichen Musik. Arjopa und ihre Band weben einen schamanisch / schrägen Klangteppich aus sibirischem Khoomei-Kehlgesang, hypnotischen Beats, Maultrommel-Flangern, Elektroklängen (alles von The Master U-like), magischen Cellosounds und energischen Saitenklängen. Arjopas Weird-Folk-Rock ist im Schamanismus verwurzelt und korrespondiert keck mit ihrer kessen Berliner Schnauze. Das Publikum wird nicht nur in die sibirische Taiga, sondern auch in den Dyngledey, die tiefe schamanische Trance, entführt.

"Neuer Verlagsname" (22.06.2009)

Da ggf. eine Verwechslung mit einem anderen Verlag besteht, haben ich mich entschieden den Verlagsnamen "Littera Verlag" in "Buchlücke" zu ändern. Außerdem passt der neue Name besser zu meinem Konzept, denn das Besondere wird bei mir verlegt mit hoher Qualität.

"Leipziger Buchmesse & Leipzig liest 2009 ging grandios zu Ende" (16.03.2009)

Die Leipziger Buchmesse zeigte sich, laut des Veranstalters, als sehr erfolgreich. Es kamen rund 14 Prozent mehr Besucher auf die Messe als im vergangenen Jahr 2008, so berichten es die Medien und unter www.leipziger-buchmesse.de kann man das auch nachlesen. Jedenfalls drängten sich ca. 147.000 Besucher durch die vier Hallen. Aber nicht nur dort hatte man Platzprobleme, denn in ganzen Leipziger Raum gab es Veranstaltungen - "Leipzig liest".

In der Zeit der Buchmesse findet ein Literaturfestival statt. Von prominenten und noch unbekannten bzw. neuen Autoren, Musikern, Malern und anderen Künstlern wurden Geschichten erzählt auf unterschiedlichen Arten. Beispiel hier für war am Nachmittag vom 14. März in der ConnStanze (Werk II). Im LeseMusikzimmer trugen die jungen Autoren Lydia Mischkulnig, Bernhard Aichner und Lorenz Langenegger ihre neuen Werke vor. Begleitet wurde die Veranstaltung durch den Sänger und Liedschreiber Flavian, der einige Songs von seiner CD "Coffee Poetry" präsentierte. Dabei wurde die Stimmung der Vortragenden und der Zuhörer auf Leinwand gebannt.

Wer mehr Erleben will, als nur die Messehallen, so empfehle ich bei der nächsten Leipziger Buchmesse, bei "Leipzig liest" mitzumachen und tolle Geschichten zu hören. In Gesprächen mit Gästen und Freunden zeigte sich, dass Lesen nicht out ist. Ganz im Gegenteil. Auch junge Menschen lesen mehr. Bücher werden noch immer gerne in die Hand genommen, auch wenn es E-Books, Hörbücher und andere Medien gibt. Das lässt hoffen, dass die Kunst und die Kultur nicht vor dem Abgrund steht.

"Gründung des Verlags" (10.02.2009)

Die Idee einen Verlag zu gründen damit unbekannte Autoren mit besonderen Geschichten auch Chancen bekommen auf dem Buchmarkt zu erscheinen, entwickelte sich bereits 2008. Heute wird es wahr und der Littera Verlag wurde gegründet.

Es ist ein kleiner Verlag mit großen Zielen. Grundsätzlich kann sich jeder mit seiner Geschichte beim Littera Verlag melden. Dennoch gibt es parallel eine Ausrichtung auf die Szene Gotik, Mittelalter und der so genannten "Schwarzen Szene". Denn besonders hier gibt es talentierte Autoren mit faszinierenden Geschichten.

Lassen Sie sich aber nicht davon abschrecken, denn Mythen gibt es viele und nicht alle stimmen mit der Realität überein.

Viele Grüße

Christian Müller

 


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